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Erdbeerland
Erdbeerland ist eine Rekonstruktion, die Nachbildung einer komplexen Gefühlswelt, die aus Sehnsucht und Aggression gebaut ist: ein Teenagerfilm. Regisseur und Autor Florian Pochlatko lotet das qualvolle Erlebnis der Adoleszenz und den Zorn aus, der aus der Frustration erwächst, sich selbst nicht zu genügen. Dabei erstellt er so etwas wie einen Katalog der sinnlichen Erfahrung des Erwachsenwerdens: Er zeigt das Komasaufen und das Onanieren, berichtet von den Blickwechseln und der Eifersucht, vom Drill im Turnsaal, von den Kostümierungen und der Zerstörungslust, von
...Erdbeerland ist eine Rekonstruktion, die Nachbildung einer komplexen Gefühlswelt, die aus Sehnsucht und Aggression gebaut ist: ein Teenagerfilm. Regisseur und Autor Florian Pochlatko lotet das qualvolle Erlebnis der Adoleszenz und den Zorn aus, der aus der Frustration erwächst, sich selbst nicht zu genügen. Dabei erstellt er so etwas wie einen Katalog der sinnlichen Erfahrung des Erwachsenwerdens: Er zeigt das Komasaufen und das Onanieren, berichtet von den Blickwechseln und der Eifersucht, vom Drill im Turnsaal, von den Kostümierungen und der Zerstörungslust, von der Verstocktheit und der Wut im Bauch, von der latenten Todessehnsucht und dem Rausch der Geschwindigkeit. In hart gegeneinander gesetzten Momentaufnahmen aus dem Alltag einer Gruppe von Schülern dringt Pochlatko tief ins Milieu seiner Protagonisten vor. (Stefan Grissemann)